Die Security-Säule
Workloads gegen Bedrohungen, Fehlkonfigurationen und unbefugte Zugriffe absichern — über Identität, Netzwerk, Daten und Runtime.
Security als kontinuierliche Praxis
Die Security-Säule macht Cloud-Sicherheit zur Architekturdisziplin — mit Controls, die beobachtbar, durchsetzbar und nachvollziehbar sind.
Schicht Controls über Identität, Netzwerk, Compute, Storage und Anwendung, damit kein einzelner Fehler die ganze Workload gefährdet.
Die meisten Datenlecks beginnen mit Fehlkonfiguration. WAF-SEC-Controls erkennen öffentlichen Storage, offene Ports, schwaches IAM und fehlende Verschlüsselung vor dem Go-Live.
Sicherheitsanforderungen als versionierter, testbarer Code ausdrücken, damit jede Änderung in CI/CD geprüft wird — nicht in einem Notfall.
Was die Security-Säule abdeckt
Vom Zero-Trust-Identitätsmodell bis zu verschlüsselten Daten und complianten Audit-Trails.
Least-Privilege-IAM, MFA-Zwang, Rollentrennung und Just-in-Time-Zugriff für Menschen und Maschinen.
Verschlüsselung at rest und in transit, Schlüsselmanagement, Klassifizierung und Aufbewahrungsrichtlinien im regulatorischen Scope.
Segmentierung, private Endpunkte, Egress-Kontrollen, Container-Hardening und Schwachstellenmanagement.
Nachvollziehbare Evidenz für DSGVO, BSI C5, ISO 27001, SOC 2, HIPAA und NIS2 — automatisch durch WAFPass erzeugt.
Drei Stufen der Security-Reife
Von grundlegender Hygiene bis zu proaktivem, bedrohungsinformiertem Security Engineering.
Verschlüsselung, Patching, MFA, Logging und Least-Privilege-Zugriff sind für alle Produktions-Workloads eingerichtet.
Sicherheitsrichtlinien sind kodiert, werden in CI/CD getestet und vor jedem Deployment automatisch geprüft.
Threat Modeling, kontinuierliche Detektion, automatisierte Response und Red-Team-Validierung sind Teil des normalen Engineerings.
Sichere Cloud-Workloads bauen
Lies die vollständige Security-Säulen-Dokumentation oder führe deinen ersten automatisierten Review mit WAFPass durch.