Engineering-first
Best Practices sind oft kontextfrei. WAF++ setzt auf transparente Kriterien, Evidenz und Trade-offs — damit Entscheidungen teamübergreifend reproduzierbar bleiben.
WAF++ ist ein community-getriebenes, vendor-neutrales Framework aus der Praxis. Unser Ziel: Architekturqualität, Governance und Souveränität in Cloud- und Multi-Cloud-Umgebungen transparent bewertbar und kontinuierlich verbesserbar machen.
Drei strukturelle Lücken in der bestehenden Landschaft, für die WAF++ gebaut wurde.
Best Practices sind oft kontextfrei. WAF++ setzt auf transparente Kriterien, Evidenz und Trade-offs — damit Entscheidungen teamübergreifend reproduzierbar bleiben.
WAF++ definiert Prinzipien, Referenzmodelle und Controls — unabhängig davon, ob AWS, Azure, GCP, On-Premises oder hybride Kombinationen zum Einsatz kommen.
Entscheidungen werden öffentlich diskutiert, dokumentiert und per RFC versioniert. Das macht das Framework auditierbar und community-tauglich.
Organisationen sollen Cloud-Architekturen in einer Multi-Cloud-Realität bewerten können — klar, transparent und unabhängig von Marketing-Narrativen. WAF++ bietet dafür ein gemeinsames Raster aus Säulen, Kriterien und Referenzmodellen.
„Nachvollziehbarkeit statt Bauchgefühl. Kriterien statt Buzzwords.“
Vier konkrete Liefergegenstände, die die Vision in Engineering-Realität überführen.
Leitfragen und Kriterien für Architekturqualität — einschließlich Hinweisen, welche Evidenz (Artefakte, Policies, ADRs, Metriken) eine Antwort robust macht.
Ein Reifegrad- und Scoring-Modell, das schrittweise aufgebaut wird — kein Black Box, sondern transparente Regeln, die Teams iterativ verbessern können.
Wiederverwendbare Patterns, Anti-Patterns und Referenzarchitekturen — einschließlich Trade-offs und operativer Überlegungen aus echten Projekten.
Working Groups, Maintainer und das TSC sichern Qualität und Konsistenz. Entscheidungen sind transparent, dokumentiert und öffentlich diskutiert.
WAF++ ersetzt keine Anbieter-Frameworks — es ist die neutrale Schicht zwischen ihnen.
Anbieter-Frameworks sind wertvoll — aber oft produktzentriert. WAF++ ergänzt sie um anbieterneutrale Kriterien, Governance und Souveränitätsaspekte.
Governance und Community-Struktur orientieren sich an bewährten Open-Source-Modellen wie der CNCF: Working Groups, RFCs und radikale Transparenz.
WAF++ ist audit-freundlich: Kriterien sind dokumentiert, Entscheidungen nachvollziehbar, und Verbesserungen können versioniert werden — Compliance-ready by design.
Vier Nicht-Verhandelbare, die jede Entscheidung im WAF++-Framework prägen — von Inhalten bis zur Governance.
Kein Produkt-Lock-in. Entscheidungen sind prinzipienbasiert.
Kriterien, Evidenz, Trade-offs — dokumentiert und reproduzierbar.
Erfahrung aus Betrieb, Projekten und Audits zählt.
Öffentliche Diskussionen und klare Rollen und Entscheidungen.
Zum Projektstart sind Pillar 2 (Kostenoptimierung) und Pillar 7 (Souverän) die ersten aktiven Säulen. Governance, Community-Prozesse und Roadmap-Rituale werden parallel aufgebaut.
Kosten sichtbar machen, Effizienz steigern und Ressourcen bewusst einsetzen. Die erste vollständig dokumentierte Säule.
Digitale Souveränität, Datenkontrolle, Exit-Fähigkeit und regulatorische Ausrichtung über Cloud-Umgebungen hinweg.
Working Groups, Reviews, Anwendungsfälle, Sessions — wir bauen öffentlich. Kein Mindestbeitrag erforderlich.
Teile Anwendungsfälle, gib Feedback oder bring dich in Working Groups ein — WAF++ lebt von Praxiserfahrung und Community-Input.
WAF++ bekommt eine neue Säule — KI-unterstützte Architekturreviews, autonome Remediation und richtlinienbewusste Agents für sichere Cloud-Operationen.