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Säule 1 - Security

Worum geht es?
Security ist die erste Säule des WAF++ und bildet die Basis für alle weiteren Prinzipien. Sie umfasst den Schutz von Daten, Anwendungen und Infrastruktur vor internen und externen Bedrohungen. Ziel ist es, Risiken zu minimieren und Vertrauen in die gesamte Architektur zu schaffen. Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der sich an neue Bedrohungen und Technologien anpasst.

Was wird gemacht?

  • Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM): Sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf Ressourcen haben.
  • Datenverschlüsselung: Schutz sensibler Daten sowohl im Ruhezustand (at rest) als auch während der Übertragung (in transit).
  • Netzwerksicherheit: Segmentierung, Firewalls, Intrusion Detection und Zero-Trust-Prinzipien.
  • Monitoring & Logging: Permanente Überwachung sicherheitsrelevanter Ereignisse und Anomalien.
  • Schwachstellenmanagement: Regelmäßige Penetrationstests, Patch-Management und Security-Reviews.
  • Automatisierung: Einsatz von Security-as-Code und automatisierten Richtlinienprüfungen.

Was ist zu beachten?

  • Compliance & Regulierung: Einhaltung von Standards wie GDPR, ISO 27001, BSI Grundschutz.
  • Least Privilege: Minimierung von Berechtigungen, um Angriffsflächen zu reduzieren.
  • Kontinuierliche Verbesserung: Sicherheitsmaßnahmen müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden.
  • Integration: Security darf nicht isoliert sein, sondern muss in alle Prozesse und Tools eingebettet werden.

Wo soll es hingehen?
Langfristig soll Security als integraler Bestandteil des WAF++ agieren:

  • Zero-Trust-Architektur: Vertrauen wird nie vorausgesetzt, jede Anfrage wird überprüft.
  • Automatisierte Sicherheitskontrollen: Self-Healing-Systeme und automatisierte Incident Response.
  • Proaktive Bedrohungserkennung: Nutzung von KI und Machine Learning für Anomalieerkennung.
  • Security by Design: Sicherheit wird von Anfang an in jede Architektur und jeden Prozess eingebaut.