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Säule 2 - Cost Optimization

Worum geht es?
Cost Optimization im WAF++ bedeutet, die Kosten für Infrastruktur, Anwendungen und Services effizient zu steuern, ohne die Qualität oder Sicherheit zu gefährden. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, unnötige Ausgaben zu vermeiden und Investitionen so zu lenken, dass sie den größten Mehrwert bringen.

Was wird gemacht?

  • Kostenanalyse & Monitoring: Nutzung von Tools zur Kostenüberwachung und -prognose.
  • Ressourcenoptimierung: Abschalten ungenutzter Ressourcen, Rightsizing von Instanzen.
  • Automatisierung: Skalierung nach Bedarf, um Überprovisionierung zu vermeiden.
  • Budgetierung & Forecasting: Planung und Kontrolle von Budgets für Projekte und Teams.
  • Nutzung von Reservierungen & Rabatten: Einsatz von Reserved Instances, Spot-Instanzen und Lizenzoptimierung.

Was ist zu beachten?

  • Transparenz: Klare Zuordnung von Kosten zu Projekten und Verantwortlichkeiten.
  • Governance: Richtlinien für Ausgaben und Genehmigungsprozesse.
  • Trade-offs: Kostenoptimierung darf nicht zu Lasten von Performance oder Sicherheit gehen.
  • Regelmäßige Reviews: Kostenstrukturen müssen kontinuierlich überprüft und angepasst werden.

Wo soll es hingehen?
Langfristig soll Cost Optimization als Teil des WAF++ folgende Ziele erreichen:

  • FinOps-Kultur: Kostenbewusstsein in allen Teams verankern.
  • Automatisierte Kostenkontrolle: Dynamische Anpassung von Ressourcen basierend auf Nutzungsmustern.
  • Predictive Analytics: Einsatz von KI zur Vorhersage von Kosten und Optimierungspotenzialen.
  • Kosten als KPI: Kostenoptimierung wird ein strategischer Faktor für Architekturentscheidungen.